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6 Tipps für den Start in die Heizsaison

Wir haben sechs Tipps für Sie zusammengefasst, wie Sie die Energiekosten in der kalten Jahreszeit möglichst geringhalten und dennoch immer wohlig warme Temperaturen in Ihrem Haus vorfinden.

Der kalendarische Herbst steht vor der Tür und damit auch die ersten kalten Tage. Die Übergangszeit wird oft unterschätzt, sie verleitet viele Haus- und Wohnungsbesitzer zu Fehlern, die zu erheblichen Mehrkosten beim Heizen führen.


  • Heizung rechtzeitig warten lassen

    Lassen Sie Ihre Heizanlage vor der kalten Jahreszeit professionell warten – inkl. Dichtungsprüfung, Entlüftung und gegebenenfalls hydraulischem Abgleich. Das spart Energie und verhindert Ausfälle.

  • 2. Heizung nicht komplett abdrehen

    Auch bei Abwesenheit sollte die Heizung durchgehend auf niedriger Stufe laufen. Das spart Aufheizenergie und vermeidet Auskühlung.

  • 3. Nachtabsenkung nutzen

    Senken Sie die Temperatur nachts ab – besonders im Schlafzimmer. Automatische Nachtabsenkung oder Thermostatventile regeln effizient und gesund.

  • 4. Luftfeuchtigkeit im Blick behalten

    Trockene Luft wirkt kälter. Halten Sie die Luftfeuchtigkeit zwischen 40 % und 60 % – z. B. mit einem Hygrometer und Wasserschalen auf Heizkörpern.

  • 5. Heizkörper nicht verdecken

    Vermeiden Sie Vorhänge, Möbel oder Kleidung vor Heizkörpern – sie blockieren die Wärmeabgabe und erhöhen die Heizkosten.

  • 6. Raumtemperatur gezielt senken

    Schon 1 °C weniger spart ca. 6 % Heizkosten. Nutzen Sie Thermostate und individuelle Zeitprogramme, um effizient zu heizen.


8 Tipps für den Start in den Sommer

Wir haben 8 Tipps für Sie zusammengefasst, wie Sie Ihre Haustechnik fit für den Sommer machen, Energie sparen und gleichzeitig für angenehmes Raumklima sorgen.

Die warme Jahreszeit ist da – mit hohen Temperaturen, längeren Tagen und besonderem Belastungspotenzial für Ihre Haustechnik. Gerade in den Sommermonaten werden viele Anlagen falsch eingestellt oder gar vernachlässigt, was unnötige Energiekosten oder hygienische Probleme zur Folge haben kann. Mit unseren praktischen Sommertipps bleiben Sie effizient, sicher und komfortabel durch die heiße Zeit.


  • Heizung in den Sommermodus versetzen

    Stellen Sie Ihre Heizungsanlage auf Sommerbetrieb – so wird nur das Warmwasser aufbereitet, nicht aber geheizt. Das spart Energie.

  • Klimageräte & Lüftungen reinigen lassen

    Filter und Komponenten regelmäßig warten oder tauschen – für hygienisch saubere Luft und optimale Leistung.

  • Wärmepumpe kontrollieren

    Auch im Sommer sollte die Wärmepumpe regelmäßig überprüft werden – z. B. Kühlbetrieb bei reversiblen Systemen oder Warmwasserfunktion.

  • Solaranlagen überprüfen

    Nutzen Sie die hohe Sonneneinstrahlung! Lassen Sie Ihre Solarthermie- oder PV-Anlage prüfen und reinigen, um maximale Effizienz zu sichern.

  • Trinkwasserhygiene im Urlaub beachten

    Bei längerer Abwesenheit: Wasserleitungen durchspülen, um Stagnation und Keimbildung zu vermeiden (Legionellengefahr).

  • Gartenbewässerung optimieren

    Installieren Sie Regenwasser-Nutzungssysteme oder automatische Gartenpumpen für effiziente und nachhaltige Bewässerung.

  • Kondensat ableiten – Feuchtigkeit kontrollieren

    Bei Klimaanlagen und Lüftungen das Kondensat regelmäßig prüfen und ableiten, um Schimmelbildung zu vermeiden.

  • Notfall-Check: Technik für Hitze gerüstet?

    Lassen Sie zentrale Steuerungen, Pumpen oder Wasserenthärtungsanlagen überprüfen – hohe Temperaturen können Sensoren und Steuerungen belasten.


4 Tipps für den effizienten Boiler Betrieb

Wir haben 4 Tipps für Sie zusammengefasst, wie Sie die Temperatur Ihres Boilers optimal einstellen und dabei Energie sparen, die Lebensdauer Ihres Geräts verlängern und für hygienisch einwandfreies Warmwasser sorgen.

Denn eine falsch eingestellte oder vernachlässigte Warmwasserbereitung kann nicht nur die Stromrechnung belasten, sondern auch zu Kalkproblemen oder Hygiene-Risiken führen. Mit unseren Empfehlungen sind Sie auf der sicheren Seite.


  • Temperatur richtig einstellen

    Ideal sind 60 °C – genug, um Legionellen zu vermeiden, aber nicht unnötig energieintensiv. Höhere Temperaturen erhöhen den Stromverbrauch und das Verkalkungsrisiko.

  • Zu hohe Temperaturen vermeiden

    Temperaturen über 65 °C führen schneller zu Kalkablagerungen im Speicher und verkürzen die Lebensdauer des Boilers.

  • Urlaubsmodus aktivieren

    Bei längerer Abwesenheit: Auf Eco-Modus oder Absenkbetrieb stellen – spart Energie und schützt dennoch vor hygienischen Problemen.

  • Regelmäßige Wartung durchführen lassen

    Eine jährliche Kontrolle (inkl. Anode und Temperaturfühler) sorgt für sicheren, effizienten und langlebigen Betrieb Ihres Boilers.

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